Aktuelle Pressemitteilungen der Kreisstadt Heppenheim

Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) hat in seinen Fahrplänen die Bezeichnungen der Ruftaxi-Linien geändert. Die neuen Liniennummern lauten:
  • 6967 Heppenheim – Sonderbach (vorher 6935)
  • 6968 Heppenheim – Mittershausen – Scheuerberg (vorher 6936)
  • 6989 Heppenheim – Erbach (vorher 6934)
  • 6987 Heppenheim – Laudenbach – Ober-Laudenbach (vorher 6938)
  • 6991 Heppenheim – Hambach – Ober-Hambach (vorher 6937)
Die an den Haltestellen ausgehängten Fahrpläne werden in Kürze (mit den neuen Linienbezeichnungen) aktualisiert. Der eigentliche Ruftaxi-Verkehr, insbesondere die Fahrpläne, wurden nicht verändert und bleiben wie bisher bestehen.

Bei Fragen zum Ruftaxi-Verkehr steht das Ordnungsamt, Frau Hartmann, unter Tel. 06252 13-1330 zur Verfügung.

Heppenheim mit seinen Stadtteilen bietet mit insgesamt 18 Betreuungseinrichtungen ein breites Angebot für Kinder. In 16 Kindertageseinrichtungen werden Kinder ab drei Jahren bis zum Schuleintritt betreut, zehn Einrichtungen betreuen Kinder unter drei Jahren.

Eltern, die ihr Kind zum neuen Kindergartenjahr 2018/2019 in einer Heppenheimer Einrichtung anmelden möchten, müssen bald aktiv werden. Anmeldeschluss ist Mittwoch, 28. Februar 2018. Das Anmeldeformular gibt es auf der Homepage der Stadt unter www.heppenheim.de (Rubrik Rathaus& Politik> Bürgerservice> Formulare) oder in allen Heppenheimer Kitas. Eltern sollten in jedem Fall die Wunscheinrichtung vorab persönlich aufsuchen.

Die Platzvergabe erfolgt Anfang März im Rahmen einer Planungskonferenz. Das Verfahren wird gemeinsam von der Stadt Heppenheim und allen Kita-Leitungen koordiniert. Die Zusagen werden Ende März an die Familien verschickt.

Eltern, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Zusage erhalten haben, sollten sich kurzfristig mit den jeweiligen Kindertageseinrichtungen oder dem Bereich Soziales der Stadt Heppenheim in Verbindung setzen.

Kontakt:
Magistrat der Stadt Heppenheim, Bereich Soziales
Frau Serdani, Tel. 06252 13-1205

Die Internetkurse in der Stadtbücherei Heppenheim werden auch im neuen Jahr fortgesetzt. Die Leitung übernimmt Heinrich Morweiser, der den Kurs seit vielen Jahren ehrenamtlich anbietet.

Die Kurse finden jeweils am letzten Mittwoch eines Monats in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr statt.

Zum nächsten Termin am Mittwoch, 31.01.2018 sind noch Plätze frei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine rechtzeitige und verbindliche Anmeldung erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 3,00 €.

Weitere Informationen erhalten Interessierte in der Stadtbücherei Heppenheim, Graf-von-Galen-Str. 12 oder unter 06252 69630.

Der für Donnerstag (18.) geplante Abbau des Krans in der Zwerchgasse muss verschoben werden. Die Wettermeldungen sagen starken Sturm mit Orkanböen voraus. Unter diesen Bedingungen ist es zu gefährlich, den Kran wie geplant zu demontieren. Die Aktion wird auf kommenden Donnerstag (25.) verschoben.

Die Zufahrt zur Zwerchgasse und zur Tiefgarage Innenstadt ist an diesem Tag zwischen 07:00 Uhr und 17:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Fußgänger können die Zwerchgasse passieren.




Der seit einigen Monaten in der Heppenheimer Zwerchgasse stehende Kran, der für diverse Sanierungsarbeiten am Ehemaligen Kaufhaus Mainzer erforderlich war, wird nun für die weiteren Baumaßnahmen nicht mehr gebraucht. Am kommenden Donnerstag (18.) wird er abgebaut. Die Zufahrt zur Zwerchgasse und zur Tiefgarage Innenstadt ist an diesem Tag zwischen 07:00 Uhr und 17:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Fußgänger können die Zwerchgasse passieren.

Am Samstag, dem 27. Januar 2018 um 16 Uhr, wird die Erinnerungsstätte für Zwangsarbeiter am Westrand der Gunderslache, nahe dem ehemaligen Standort des Tonwerks, eingeweiht. Der Künstler Klaus Weber entwarf im Auftrag des Initiatorenkreises um Franz Beiwinkel ein Mahnmal, das in Kooperation mit dem Investor, der Firmengruppe Dreher, und der Stadt Heppenheim am westlichen Ende der Hans-Kohl-Straße errichtet wurde. Um 16:30 Uhr wird anschließend in der Lagerhalle der Firma Vock, Gunderslachstraße 8, der offizielle Empfang inklusive einer Festansprache der Leiterin des Dokumentationszentrums Zwangsarbeit in Berlin, Frau Dr. Christine Glauning, stattfinden. Stadt und Initiatoren laden alle Interessierten zur Teilnahme ein.

Der geschichtliche Hintergrund
Die Politik der Nationalsozialisten war geprägt von politischer, militärischer und wirtschaftlicher Kriegsvorbereitung. Im Rahmen der Verkündung eines Vierjahresplanes, der die wirtschaftliche Autarkie des Reiches zum Ziel hatte, erfolgte die Einflussnahme auf die deutsche Wirtschaft. Hier ging es um die außenpolitischen Ziele des Reiches. Die Aufrüstung führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, sodass die bis dahin herrschende Arbeitslosigkeit bis 1936 einer Vollbeschäftigung gewichen war und ein Arbeitskräftemangel entstand. Mit der Einberufung hunderttausender Männer zur Wehrmacht verschärfte sich dieses Problem seit Kriegsbeginn weiter. Die Lösung des NS-Regimes bestand im zunehmenden Einsatz sogenannter Fremdarbeiter. Dabei übernahmen ausländische Arbeitskräfte (bis 1941 waren es schon über 3 Millionen), vor allem im Bergbau, der Landwirtschaft sowie in der Chemie- und Metallindustrie die Arbeit der zum Kriegsdienst verpflichteten deutschen Männer. Auch im Heppenheimer Tonwerk wurden immer mehr ausländische Zwangsarbeiter eingesetzt. Zu Kriegsende bestand die Belegschaft mit ca. 160 Mitarbeitern zu 80 bis 90 Prozent aus „Fremdarbeitern“.

Auch wenn das Tonwerk für die regionale Wirtschaft, insbesondere für Heppenheim, durchaus bedeutend war (immerhin der größte Arbeitgeber der Region), stand die Heppenheimer Bevölkerung dem Betrieb eher negativ gegenüber. „Wer Vater und Mutter nicht ehrt, der muss ins Tonwerk!“ war eine geläufige Redewendung, die auch zum Titel für eine 1999 erschienene Forschungsarbeit der Geschwister-Scholl-Schule Bensheim wurde. Die abgelegene Lage des Tonwerks sowie die vorherrschende Meinung, dass dort nur unqualifizierte Menschen beschäftigt seien, trug zu einer Abgrenzung der Bevölkerung auch gegenüber den Zwangsarbeitern bei. Zudem untersagte der NS-Staat persönliche Kontakte zu Zwangsarbeitern. Trotzdem ergaben sich durchaus Kontakte zwischen Zwangsarbeitern des Tonwerks und der Heppenheimer Bevölkerung, wenngleich sie meist dadurch entstanden, dass die Zwangsarbeiter für Gartenarbeit o. ä. quasi „ausgeliehen“ wurden.

Die Lebensbedingungen und -umstände im Tonwerk waren katastrophal. Oft wurden nicht einmal die staatlichen Mindestvorgaben erreicht: In einem Beanstandungsschreiben des Kreisstellenleiters der DAF (Deutsche Arbeitsfront) wird beschrieben, dass die Baracken verwanzt waren und die Arbeiter daher selbst bei Kälte lieber im Freien schliefen. In einer Beschwerde über die Zweigstelle des Tonwerks in Bensheim wird auf mangelnde Hygiene hingewiesen. Die Ernährungssituation der Zwangsarbeiter im Tonwerk in Heppenheim kann zwar als vergleichsweise günstig betrachtet werden, dennoch wurde auch dort der Anweisung Fritz Sauckels, (Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz) vom 20. April 1942 gefolgt, mit der man die maximale Arbeitsleistung bei geringstmöglichem Aufwand für die Lebensbedürfnisse erreichen wollte. Dies führte oftmals zur Reduzierung des ohnehin schon geringen Nahrungsmittelkontingents als Druckmittel zur Leistungssteigerung.

Die Erinnerungsstätte
Die Erinnerungsstätte liegt mitten im Leben in direkter Nachbarschaft zu einem Spielplatz. Sie selbst ist eine raumgreifende Anordnung verschiedener, meist als Silhouette dargestellter Bildelemente. Bildhaft aufgegriffen wird die wuchtige äußere Form des Tonwerks, und es erscheinen zwei stilisierte menschliche Figuren. Diese sind dergestalt vor dem Hintergrund positioniert, dass erst der Blick durch ein Guckfenster in einer Eisenstele deutlich macht, dass die beiden mit großen Mühen eine Lore bewegen. Für den Blick auf diese Realität muss sich der Betrachter leicht verneigen. Die Eisenstele mit dem Guckfenster trägt eine Beschriftung, die wesentliche Eckdaten der Zwangsarbeit in Heppenheim zur Zeit des „Dritten Reiches“ wiedergibt. Eine weitere Schautafel listet alle 575 bekannten Namen von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Heppenheim auf.

Überhängende Äste, Sträucher und Hecken sind für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer nicht nur ein Ärgernis, sie können auch zur Gefahr werden. Das gilt insbesondere dann, wenn Personen auf die Straße ausweichen müssen.

In Straßen ohne Gehwege wird oftmals die Straßenbreite so sehr vermindert, dass dort nur noch mit starker Behinderung des Verkehrs geparkt werden kann.

Weitere Beeinträchtigungen ergeben sich durch Äste, die Verkehrszeichen und Straßenlaternen verdecken. Gefährlich wird es, wenn Straßenecken so stark bewachsen sind, dass Autofahrer nur noch schlecht in die bevorrechtigte Straße einsehen können.

Auch Hecken, die zwar im unteren Bereich bis zur Grundstücksgrenze zurückgeschnitten werden, aber im oberen Bereich in die öffentliche Straßenfläche hineinragen, schränken die Gehweg- bzw. Straßenbreite ein und stellen eine Verkehrsgefährdung dar.

Die Stadt Heppenheim bittet alle betroffenen Grundstückseigentümer, ihre Hecken, Bäume und Sträucher bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden. Auch abgestorbene Äste aus Bäumen müssen entfernt werden, damit beim Herunterfallen niemand verletzt werden kann.

Die Gemeinde ist verpflichtet, dies zu kontrollieren und wird, falls erforderlich, die Grundstückseigentümer zum Rückschnitt auffordern. Sollte dieser nicht erfolgen, kann die Gemeinde aufgrund des Hessischen Straßengesetzes Überwüchse entfernen lassen und dies dem Grundstückseigentümer in Rechnung stellen.

Grundstückseigentümer haften für Unfälle und Schäden, die durch Überwuchs ihrer Pflanzen entstehen können. Daher sollten folgende Hinweise beachtet werden:
  • Schneiden Sie Hecken, Bäume und Sträucher an Straßen, Wegen und Plätzen rechtzeitig soweit zurück, dass alle Verkehrsteilnehmer den öffentlichen Verkehrsraum ungehindert nutzen können und keine Sichtbehinderungen entstehen. Bedenken Sie dabei, dass bei Regen oder Schneefall der Grünbewuchs schwerer wird und dadurch noch weiter in den öffentlichen Verkehrsraum hineinhängt.
  • Beachten Sie das Lichtraumprofil. Die Anpflanzungen sollten bis zu einer Höhe von 2,50 m nicht über Rad-/Gehwege ragen, an Straßen bis zu einer Höhe von 4,50 m.
  • Schneiden Sie im Bereich von Straßenleuchten und Verkehrszeichen soweit zurück, dass die Leuchten in ihrer Beleuchtungsfunktion nicht behindert werden und die Verkehrszeichen problemlos, auch aus einigen Metern Entfernung, gesehen werden können.

Der anfallende Grünschnitt kann bei den Grünschnittsammelstellen des ZAKB kostenlos abgegeben werden. Nähere Informationen über die Sammelstellen und deren Öffnungszeiten gibt es unter www.zakb.de

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Der Ladies Brunch in Heppenheim wird drei Jahre alt.

In den letzten drei Jahren hat sich der Ladies Brunch als feste Veranstaltung für ALLE Ladies aus Heppenheim und Umgebung etablieren können. Gemeinsam wurde viel gelacht, geschwatzt, diskutiert, Referentinnen gelauscht, Kontakte geknüpft und nicht zuletzt ausgezeichnet gebruncht. Dafür wollen die Veranstalterinnen sich bedanken, an die schönsten Momente erinnern und gemeinsam mit den Ladies feiern.

Wir laden daher am 17.01.2018 zur Jubiläums-Party in die Jugendfreizeiteinrichtung K2 (Karlstraße 2) ein. Das Treffen findet ausnahmsweise von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt. Für Essen und Getränke sorgen dieses Mal die Veranstalterinnen. Gerne können die Teilnehmerinnen Musik, Spiele und weitere Ideen beisteuern.

Da die Teilnehmerinnenzahl aus Kapazitätsgründen auf 20 Ladies begrenzt ist, bitten die Veranstalterinnen um feste Anmeldungen.

Anmeldung über:
Stefanie Fuchshuber vom Caritaszentrum Heppenheim unter 06252 990135, Mail: s.fuchshuber(at)caritas-bergstrasse.de oder
Anja Ostrowski, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heppenheim, unter: 06252 9594052, Mail: gleichstellungsbeauftragte(at)stadt.heppenheim.de

Die Vorlesezeit in der Stadtbücherei hat wieder angefangen. Am 17. Januar 2018 um 16 Uhr machen „Der kleine Bär und die sechs weißen Mäuse“ einen Spaziergang durch den Wald und trotzen vielen Feinden. Märchenhaft wird es am 31.01. in „Das Eichhorn und das Nashörnchen“. Große Tiere sind plötzlich klein und kleine Tiere groß. Dadurch sollen sie lernen, liebevoll miteinander umzugehen. Eine Geschichte mit vertauschten Rollen. Am Valentinstag sucht die kleine Hummel Bommel die Liebe und entdeckt dabei deren Vielseitigkeit.

Eigentlich empfehlen die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei Bücher und legen Jung und Alt das Lesen nahe. Doch „Finger weg von diesem Buch – Lies was anderes“ macht mit seiner ungewöhnlichen Aufforderung geradezu neugierig auf seinen Inhalt. Freut euch auf eine etwas andere Vorlesezeit.

Zur Osterzeit wird eine Geschichte von einem Bauernhof vorgelesen. Dort gibt es Zuwachs, doch nicht jeder ist mit diesem einverstanden und darum heißt es „Helma legt die Gockel rein“. In „Gefunden! Verschwunden“ erfahren die kleine Ziege und die kleine Gans, was es heißt, Sachen zu suchen oder zu finden. Bei „Alvina und die fünf Räuberhüte“ verschwinden dagegen die Kopfbedeckungen der fünf Räuber und das Krokodil sucht einen Weg nach Hause. 999 Froschgeschwister begleiten die Zuhörer an drei Nachmittagen in der letzten Maiwoche. Zu den Vorleseterminen ist jeder herzlich willkommen.

Im neuen Jahr steht auch wieder Basteln auf dem Programm: Für die Großen bietet die Bücherei in ihrer Reihe „Kunst aus alten Büchern“ an, Bleistiftcontainer und Zettelhalter anzufertigen; „Kram für den Schreibtisch“ eben. Für die Kleinen Bastelfans, in Begleitung eines Elternteils, werden „Osterkörbchen“ aus Papiertellern und „Schmetterlinge“ aus alten Landkarten bzw. Atlanten gebastelt. Zu den Bastelterminen ist eine Anmeldung erforderlich.

Das Team der Stadtbücherei freut sich auf viele Zuhörer und natürlich auf weitere Vorleser und Vorleserinnen.

Das Hits-für-Kids-Programm für Januar bis September 2018 liegt in der Stadtbücherei aus und kann als PDF von der Internetseite heruntergeladen werden. Nach dem Vorlesen haben die Kinder Gelegenheit, etwas zur Geschichte zu malen und zu basteln.

Die Hits-für-Kids-Nachmittage finden in der Stadtbücherei, Graf von Galen Str. 12, statt und beginnen, wenn nicht anders angegeben, um 16:00 Uhr.

Für Kindergarten-Gruppen bietet die Stadtbücherei gerne gesonderte Vorlese-Termine an Vormittagen an. Auch Schulgruppen aus Grundschulen und den weiterführenden Schulen können sich gerne für eine Führung zum Kennenlernen der Einrichtung oder zur Rechercheeinführung im Rahmen der Medienerziehung in der Stadtbücherei anmelden.

Kontakt: buecherei(at)stadt.heppenheim.de


Das Programm zum Vormerken im Überblick:
17.01.    „Der kleine Bär und die sechs weißen Mäuse“
31.01.    „Das Eichhorn und das Nashörnchen“
14.02.    „Die kleine Hummel Bommel und die Liebe“
28.02.    Bastelabend; Beginn 19:00 Uhr: „Kunst aus alten Büchern“
07.03.    „Finger weg von diesem Buch“
14.03.    Familien-Bastel-Aktion: „Osterkörbchen“
21.03.    „Helma legt die Gockel rein“
11.04.    „Gefunden! Verschwunden“
25.04.    Familien-Bastel-Aktion: „Schmetterlinge“
02.05.    „Alvina und die fünf Räuberhüte“
16.05.    „Huch! Wo geht´s denn hier hin?“
22.05.    „999 Froschgeschwister ziehen um“
23.05.    „999 Froschgeschwister wachen auf“
25.05.    „999 Froschgeschwister und ein kleiner Bruder“
05.09.    „Der Regenbogenfisch kehrt zurück“

Zum Neujahrsempfang der Kreisstadt Heppenheim laden Stadtverordnetenvorsteherin Susanne Benyr und Bürgermeister Rainer Burelbach die Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich ein.
 
Am Sonntag, 14. Januar 2018, werden die Gastgeber ab 11:15 Uhr alle Interessierten im Kurfürstensaal des Kurmainzer Amtshofs (Amtsgasse 5) willkommen heißen.
 
Die musikalische Umrahmung erfolgt durch Schülerinnen und Schüler der Musikschule Heppenheim und des Konservatorium Bergstraße e.V.. Bürgermeister und Stadtverordnetenvorsteherin freuen sich auf zahlreiche Gäste und interessante Gespräche.
 
Die Besucher werden gebeten, die in der Altstadt geltenden Parkregelungen zu beachten.