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Die Stadt Heppenheim bietet freie Stellen zur Ableistung des Bundesfreiwilligendienstes und eines Freiwilligen Sozialen Jahres an.

Angesprochen sind junge Leute in der beruflichen Orientierungsphase, die sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl engagieren wollen. Oft wird dieses Engagement als großer persönlicher Gewinn empfunden. Gleichzeitig sammeln die Freiwilligen in dieser Zeit praktische Erkenntnisse und erhalten erste Einblicke in die Berufswelt.

Die Stadt Heppenheim bietet Stellen in den Bereichen Feuerwehr, Kinderbetreuung, Jugendbetreuung, Gärtnerei und Stadionpflege an. Die Freiwilligen erwartet ein abwechslungsreicher Arbeitsplatz, gute Integration in die Gemeinschaft und eine finanzielle Entschädigung.

Eine detaillierte Beschreibung der Stellen gibt es auf der Homepage der Stadt Heppenheim

Am Hundsteich, einem Feuchtbiotop zwischen der Gleistrasse und Nordstadt I werden am Mittwoch (07.02.) Pappeln gefällt. Die Maßnahme ist aus Gründen der Verkehrssicherheit erforderlich und zur Erhaltung der Biotopstruktur notwendig.

Am Hundsteich besteht bei Sturm die Gefahr, dass Bäume auf die Gleise, die östlich angrenzenden Straßen und Wege und die Wohnbebauung stürzen. Hier muss die Verkehrssicherheit unbedingt gewährleistet sein.

Im Hinblick auf das Biotop stehen die Erhaltung der Molchpopulation und deren Lebensraum im Vordergrund. Die erheblichen Laubmengen, die Beschattung und der Totholzanteil stehen der Erhaltung bzw. Fortentwicklung der Molche entgegen.

Im Vorfeld wurden neben der Deutschen Bahn AG die Untere Naturschutzbehörde und der NABU eingebunden.

Bereits am Sonntag, 18. Februar, 10:30 Uhr lädt das Tourismusbüro der Stadt Heppenheim zur ersten öffentlichen Führung der ‚Geschichten am Wegesrand‘ ein. Dieses neue Angebot, im letzten Jahr erstmalig im Programm, erfreute sich bislang reger Nachfrage. Gemeinsam mit den Teilnehmern wollen Pia Keßler-Schül und Karlheinz Mulzer es erneut wagen, in die sagenhafte Geisterwelt der Weinberge des Eckwegs und des waldigen Bombachtals vorzudringen. Erneut verspricht dies ein spannender Rundgang zu werden, bei dem an den ‚Originalschauplätzen‘ über die dortigen Vorkommnisse erzählt werden wird.

Vorsicht ist indes geboten, denn ohne Belaubung haben die Geister geringeren Schutz. Aber gerade deshalb besteht für alle Mitläufer, ob groß, ob klein, die Möglichkeit eigene gespensterhafte Entdeckungen zu machen. Bereits jetzt gilt es, die Abdrücke eines Teufelsfuß im Steinfelsen zu bewundern. Es erstaunt ein Baum, der einen Stein verschlingt und man erkennt einen Stier, der sich in einigen Metern Höhe aus einer Buche herauswindet. Sogar der Fuß eines steinernen Riesen schaut unverhüllt aus einem Berghang heraus. Wer weiß, mit neuen Funden kann der bislang bekannte Schatz an befremdlichen Ausprägungen der Natur sogar noch vergrößert werden.

Die etwa 2,5-stündige Wanderung beginnt wie immer am Parkplatz Eckweg und endet auch dort. Kurzweilig und mit vielen Ausblicken in das Rheintal führt der leicht zu laufende Rundweg in den Süden der Kreisstadt. Auf geeignetes Schuhwerk und witterungsgerechte Bekleidung sollte geachtet werden. Der Teilnahmebeitrag für Erwachsene beträgt 5 Euro, Kinder zahlen die Hälfte.

Am Sonntag, 11. Februar 2018, findet ab 14:11 Uhr der traditionelle Fastnachtsumzug in Heppenheim statt. Die Aufstellung erfolgt entlang der Mozartstraße, Tuchbleichstraße, Gymnasiumstraße und Gerhart-Hauptmann-Straße. Danach geht es ab 14:11 Uhr über Uhlandstraße, Lorscher Straße und Darmstädter Straße (westliche Fahrbahn) und Lehrstraße (nördliche Fahrbahn) in die Siegfriedstraße. Von dort bewegen sich die Zugnummern in die Altstadt und zwar entlang der Kleinen Bach, in Richtung Amtsgasse, Großer Markt, Kellereigasse nach rechts auf den Graben bis zur Werlestraße, wo sich das bunte Treiben auflöst. Auf der Festmeile Graben sowie in den Gaststätten wird anschließend weitergefeiert.

Auf der Festmeile am Graben ist zwischen 12:00 Uhr und 20:00 Uhr im abgesperrten Bereich das Mitführen von Glasbehältern und das Mitbringen und der Verzehr von mitgebrachten alkoholischen Getränken aus Gründen der öffentlichen Sicherheit nicht erlaubt.

Beeinträchtigungen
Während des Umzuges sind die Ortsdurchfahren Heppenheim der Bundesstraßen 3 und 460 in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr nicht befahrbar. Eine rechtzeitige Anfahrt ist daher empfehlenswert. Die Unterführung B 460/Lorscher Straße zwischen Weiherhausstraße und Neckarstraße wird bereits ab 11:00 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Der Verkehr auf der B 3 wird innerörtlich umgeleitet. Die Umleitung auf der B 460 erfolgt großräumig. Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Das Parken in den Straßen, durch die sich der Fastnachtsumzug bewegt, ist ab 12:00 Uhr verboten. Um einen reibungslosen und sicheren Umzugsverlauf zu ermöglichen, werden widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt.

Damit die Verkaufsstände aufgebaut werden können gelten auf dem Marktplatz und der Festmeile am Graben zwischen Gräffstraße und Kleiner Markt ebenfalls Parkverbote und zwar bereits ab Samstag, 15:00 Uhr. Anwohner und Besucher werden um Beachtung gebeten.

Die Anwohner in der Altstadt werden gebeten, die im öffentlichen Verkehrsraum aufgestellten Blumenkübel, Pflanzen und sonstige Gegenstände, die die freie Durchfahrt einengen, vorübergehend zu entfernen sowie Äste von Bäumen und Pflanzen zurück zu schneiden oder zusammen zu binden. Diese vorbeugende Maßnahme dient dazu, Schäden an Fahrzeugen oder Personen zu vermeiden.


Parkmöglichkeiten
Es stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

Tiefgarage Innenstadt: Zufahrt über B 460 bzw. Zwerchgasse
Tiefgarage Stadthaus: Zufahrt über Gräffstraße
Tiefgarage Altstadt: Zufahrt über B 460 bzw. Michel Hotel
Parkplatz Sparkassengarten: Zufahrt über Gräffstraße
Parkplatz Parkhof: Zufahrt über B 3 und Parkhofstraße
Parkplatz Stadion: Zufahrt über L 3398 bzw. Stadionstraße
Parkplatz Bahnhof: Zufahrt über Goethestraße, Bahnhofstraße
Parkplatz Europaplatz: Der Europaplatz an der Lorscher Straße steht als Großparkfläche gebührenfrei zur Verfügung und wird aus diesem Grund komplett geöffnet. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nach dem Fastnachtsumzug wird der Europaplatz zur Straße Am Steinern Weg hin geöffnet, so dass der Verkehr auch in diese Richtung abfließen kann.

Ebenso besteht die Möglichkeit im Gewerbegebiet Tiergartenstraße und Weiherhausstraße die vorhandenen Parkmöglichkeiten zu nutzen.

Die Tiefgaragen und Parkplätze sind besonders nah am Zugweg und bieten ausreichend Parkplätze. Wegen der weiträumigen Straßensperrungen sind sie allerdings nur bis etwa 13:00 Uhr erreichbar.

Öffentlicher Personennahverkehr
Während des Umzuges können die Haltestellen entlang der Zugstrecke vom Linienverkehr nicht angefahren werden. An den Haltestationen werden entsprechende Hinweise angebracht.

WC-Standorte
Entlang der Zugstrecke und des Einzugsgebietes stehen an folgenden Standorten kostenlose WC-Kabinen bereit:
Kreisel Mozartstraße Westseite, Starkenburg-Gymnasium Richtung Gymnasiumstraße, Tuchbleichstraße Ecke Mozartstraße, Europaplatz befestigter Parkplatz, Uhlandstraße Ecke Am Steinern Weg, Weiherhausstraße Ecke Lorscher Straße, Wendeplatz östlich der Post, Lehrstraße 26-28

Im Bereich der Altstadt: Vor dem Eingang Marstall, Marktplatz / Schunkengasse, Hof des alten Landratsamtes, an der Schloss-Schule sowie die öffentliche WC-Anlage in der Bogengasse.

Auf der Partymeile am Graben steht an der Ecke Gräffstraße / Graben ein kostenloser WC-Wagen, zwei WC-Kabinen sind auf dem Graben in Höhe des Restaurants „Gossini“. Außerdem stehen die öffentlichen WC-Anlagen auf dem Graben zur Verfügung.

Für die anstehende Sanierung der B3/ Ludwigstraße sind Vorarbeiten an einem Schacht erforderlich. Dafür muss die Karl-Marx-Straße, Ecke Ludwigstraße für den Verkehr gesperrt werden. Die Arbeiten finden am Montag, 05.02.2018 zwischen 20:00 Uhr und 02:00 Uhr statt. Die Zufahrt in das Gebiet westlich der Ludwigstraße kann über die südlich gelegene Walther-Rathenau-Straße erfolgen.

Mit Musik aus fünf Jahrhunderten begrüßten Erwachsenen-Ensembles der Musikschule das neue Jahr 2018. Im gut besuchten Kurfürstensaal spielten Blockflöten-Ensemble, Querflöten-Ensemble, Querflötenquartett, Blockflöten-Solobeiträge sowie das Kammer-Ensemble Musik aus fünf Jahrhunderten.

Mit den Begrüßungsstücken, einem „Concerto“ von Johann Melchior Molter, „Anitras Tanz“ aus der berühmten Peer-Gynt-Suite von Edvard Elgar, 2 Pastoralen des 1694 geborenen Louis-Claude Daquin und den „Dancing Bees“ von Harold L. Walters (1918-1984), der sich viel mit der folkloristischen Musik Amerikas auseinandersetzte, eröffnete das Querflöten-Ensemble den Abend.

Ein Duo für zwei Altblockflöten von Georg Friedrich Telemann erklang in einer besonderen Version, nämlich in der tiefen „alten“ Stimmung 415 Hertz, satt der aktuellen in 440 Hertz. Dies macht einen halben Ton aus und verleiht den Blockflöten einen warmen und weichen Klang. Gespielt wurden sie von Blockflötenlehrerin Hildrun Wunsch und Monika Jakob.

Das Querflötenquartett schloss sich mit drei Stücken an, die nahezu in derselben Zeit entstanden sind, allerdings kaum unterschiedlicher sein konnten. Zunächst erklang “Túrót eszik a cigány“ des ungarischen Komponisten Zoltán Kodály, dessen Schaffen sich sehr auf die traditionelle Musik Ungarns stützt und der im musikpädagogischen Sektor sehr viele Akzente setzte. Es folgte das in weiten Bögen gespannte Stück „Fragen“ von Johannes Brahms, danach von Max Reger, vielen bekannt als Orgelkomponist „Abendgang im Lenz“.

Das Kammer-Ensemble setzte den Abend fort mit der weltbekannten „Barcarole“ des deutsch-französischen Komponisten Jacques Offenbach und der „Heinzelmännchens Wachtparade“ von Kurt Nowak.

Den Abschluss des Abends gestaltete das Blockflöten-Ensemble mit einem kleinen Rückblick auf Weihnachten, der Pastorale op. 6, Nr. 8 von Arcangelo Corelli. Es folgte von Jacques Arcadelt „Il bianco e dolce digno“ und dem „Turdion“ von Pierre Attaignand.

Die Leitung der Ensembles hatten Judith Portugall und Hildrun Wunsch.

Das Kundencenter der Stadtwerke Heppenheim bietet anlässlich des Versands der Gebührenbescheide für das Jahr 2017 vom 01.02.2018 bis zum 02.03.2018 verlängerte Öffnungszeiten an.
 
Montag:
08:00 - 12:00 Uhr
Dienstag:
08:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:45 Uhr
Mittwoch:
08:00 - 12:00 Uhr
Donnerstag:
08:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:45 Uhr
Freitag:
08:00 - 12:00 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten sind Termine wie bisher nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.


Die Stadt Heppenheim hat gemeinsam mit dem Betreiber der beiden Ruftaxilinien und unter Beteiligung der beiden Ortsbeiräte das Ruftaxiangebot erweitert. Ab dem 1. Februar 2018 werden die Verbindungen in die beiden Stadtteile nun stündlich angeboten.

Fahrten der Linie 6967 (Heppenheim – Sonderbach) sind nun in der Zeit zwischen 6:00 und 0:00 Uhr (Montag bis Freitag) bzw. zwischen 8:00 und 21:00 Uhr (Samstag, Sonntag, Feiertage) möglich.

Die Linie 6968 (Heppenheim – Mittershausen – Scheuerberg)verkehrt künftig in der Zeit zwischen 7:00 und 23:00 Uhr (Montag bis Freitag) bzw. in der Zeit von 8:00 bis 00:00 Uhr (Samstag, Sonntag, Feiertage).
Die geänderten Fahrpläne werden in Kürze an allen Haltestellen ausgehängt. Auf der Homepage der Kreisstadt Heppenheim (www.heppenheim.de) stehen sie zum Download zur Verfügung.

Im ersten Halbjahr 2018 werden bundesweit die Schöffen und Jugendschöffen für die Amtszeit von 2019 bis 2023 gewählt. Gesucht werden in unserer Stadt insgesamt 20 Frauen und Männer, die am Amtsgericht Bensheim und Landgericht Darmstadt als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Die Stadtverordnetenversammlung und der Jugendhilfeausschuss schlagen doppelt so viele Kandidaten, wie an Schöffen benötigt werden, dem Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht vor, der in der zweiten Jahreshälfte 2018 aus diesen Vorschlägen die Haupt- und Hilfsschöffen wählen wird.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in Heppenheim wohnen und am 01.01.2019 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden. Wählbar sind deutsche Staatsangehörige, die die deutsche Sprache ausreichend beherrschen müssen. Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Auch hauptamtlich in oder für die Justiz Tätige (Richter, Rechtsanwälte, Polizeivollzugsbeamte, Bewährungshelfer, Strafvollzugsbedienstete usw.) und Religionsdiener sollen nicht zu Schöffen gewählt werden.

Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Die ehrenamtlichen Richter müssen Beweise würdigen, d.h. sie müssen die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein bestimmtes Geschehen so ereignet hat oder nicht, aus den vorgelegten Zeugenaussagen, Gutachten oder Urkunden ableiten können. Die Lebenserfahrung, die ein Schöffe mitbringen muss, kann sich aus beruflicher Erfahrung und/oder gesellschaftlichem Engagement rekrutieren. Dabei steht nicht der berufliche Erfolg im Mittelpunkt, sondern die Erfahrung, die im Umgang mit Menschen erworben wurde. Schöffen in Jugendstrafsachen sollten in der Jugenderziehung über besondere Erfahrung verfügen. Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und - wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes - gesundheitliche Eignung.

Schöffen müssen ihre Rolle im Strafverfahren kennen, über Rechte und Pflichten informiert sein und sich über die Ursachen von Kriminalität und den Sinn und Zweck von Strafe Gedanken gemacht haben. Sie müssen bereit sein, Zeit zu investieren, um sich über ihre Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzubilden. Wer zum Richten über Menschen berufen ist, braucht ein großes Verantwortungsbewusstsein für den Eingriff in das Leben anderer Menschen. Objektivität und Unvoreingenommenheit müssen auch in schwierigen Situationen bewahrt werden, etwa wenn der Angeklagte auf Grund seines Verhaltens oder wegen der vorgeworfenen Tat zutiefst unsympathisch ist oder die veröffentlichte Meinung bereits eine Vorverurteilung ausgesprochen hat.

Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt. Für jede Verurteilung und jedes Strafmaß ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit in dem Gericht erforderlich. Gegen beide Schöffen kann niemand verurteilt werden. Jedes Urteil - gleichgültig ob Verurteilung oder Freispruch - haben die Schöffen daher mit zu verantworten. Wer die persönliche Verantwortung für eine mehrjährige Freiheitsstrafe, für die Versagung von Bewährung oder für einen Freispruch wegen mangelnder Beweislage gegen die öffentliche Meinung nicht übernehmen kann, sollte das Schöffenamt nicht anstreben.

In der Beratung mit den Berufsrichtern müssen Schöffen ihren Urteilsvorschlag standhaft vertreten können, ohne besserwisserisch zu sein, und sich von besseren Argumenten überzeugen lassen, ohne opportunistisch zu sein. Ihnen steht in der Hauptverhandlung das Fragerecht zu. Sie müssen sich entsprechend verständlich machen, auf den Angeklagten wie andere Prozessbeteiligte eingehen können und an der Beratung argumentativ teilnehmen. Ihnen wird daher Kommunikations- und Dialogfähigkeit abverlangt.

Bewerbungen für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen sollten bis zum 19.02.2018 an die Stadt Heppenheim, Fachbereich Zentrale Dienste, Großer Markt 1, 64646 Heppenheim geschickt werden. Telefonische Auskunft erhalten Sie unter Tel. 06252 13-1295. Die Formulare finden Sie unter www.schoeffenwahl.de.

Ab kommenden Montag (29.) führt die Stadt Heppenheim Baumfällungen auf dem städtischen Grundstück zwischen Konrad-Adenauer-Schule und Bürgermeister-Metzendorf-Straße durch. Die Fällungen sind erforderlich, da in diesem Bereich eine Bebauung geplant ist. Gehölze, die erhaltenswürdig sind und sich in die künftige Planung integrieren lassen, bleiben in den Randbereichen erhalten.

Die Fällungen sind von der Unteren Naturschutzbehörde genehmigt. Kurzzeitige Sperrungen des Fuß-/Radweges sind möglich.