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Nicht alle haben es selbst erlebt, aber das Thema ist allgegenwärtig. Wegschauen ist einfach, aber was ist, wenn wir selber mal Hilfe brauchen oder helfen wollen?

Ab wann kann man überhaupt von Gewalt sprechen? Viele Menschen verstehen unter Gewalt einen körperlichen Übergriff, doch Gewalt kann sich auf sehr unterschiedliche Weise äußern, manchmal für das Umfeld kaum bemerkbar. Oft stecken Menschen in für ihre Psyche giftigen Beziehungen fest und geben sich selbst die Schuld daran oder suchen keine Hilfe, weil sie sich schämen.

Da im November die Brötchentütenaktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“ stattfindet, wird beim nächsten Ladies Brunch über das Thema Gewalt gesprochen. Zu Gast sind Mareike Mischler und Tina Rüger vom Frauenhaus Bergstraße, die auch in den Frauenberatungsstellen tätig sind. Sie informieren über ihre Arbeit, haben auch Zahlen und Fakten dabei und sind offen für die Fragen der Teilnehmerinnen. Treffpunkt ist wie gewohnt im Bistrobereich der Jugendfreizeiteinrichtung K2, in der Karlstraße 2 in Heppenheim.

Da zu einem Brunch auch gutes Essen gehört, werden alle Ladies darum gebeten, je nach Möglichkeit, etwas zum Buffet beizusteuern.

Anmeldungen bitte unter:
Stefanie Fuchshuber: 06252 990135 oder: S.Fuchshuber(at)caritas-bergstrasse.de
Anja Ostrowski: 06252 9594052 oder: gleichstellungsbeauftragte(at)stadt.heppenheim.de

Termin: 16.11.2016 von 9:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Zum Anlass des Internationalen Aktionstages gegen Gewalt am 25. November, wurde in diesem Jahr die Brötchentütenaktion wiederbelebt.

„Gewalt kommt mir nicht in die Tüte …weder in der Familie, noch im sozialen Umfeld!“ steht auf den Tüten, die im November in den Bäckereien beim Verkauf genutzt werden. Die Aktion soll auch in den Haushalten das Thema „auf den Tisch bringen“, um die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren, wie notwendig es weiterhin ist, aktiv gegen Gewalt vorzugehen.

Für den Start der Aktion werden Bürgermeister Rainer Burelbach und die Gleichstellungsbeauftragte Anja Ostrowski am 7. November zwischen 9 und 10 Uhr hinter der Theke der Bäckerei Rauen-Löffler in der Friedrichstraße 28 in Heppenheim stehen und sich symbolisch am Verkauf beteiligen.

Durchgeführt wird die Kampagne vom Bäckerinnungsverband Bergstraße, den kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Kreises, dem Frauenhaus Bergstraße sowie den Mitgliedern des Arbeitskreises gegen häusliche Gewalt und dem Katholischen Deutschen Frauenbund. Unterstützt wird sie durch Landrat Christian Engelhardt sowie die Bürgermeister_innen im Kreis Bergstraße. Finanziert wird die Aktion durch das Sozialbudget des Landes Hessen.

Erster Sport-Aktionstag am 12. November

Die Integration von Geflüchteten in unsere Gesellschaft mit Hilfe des Sports ist ein anerkanntes und erfolgversprechendes Konzept, das die Kreisstadt Heppenheim ebenfalls umsetzen möchte. Unterstützt wird dieses Engagement durch das Programm „Sport und Flüchtlinge“ des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport in Zusammenarbeit mit der Sportjugend Hessen im Landessportbund Hessen. Es basiert auf der Erfahrung eines Modellprojektes bei dem es sich gezeigt hat, dass die Vernetzung vor Ort entscheidend für den Erfolg der Bemühungen ist.

Diese Vernetzung übernehmen ehrenamtliche Sport-Coaches, die den Kontakt zwischen Flüchtlingsinitiativen, Sportvereinen, Asylbetreuung und Flüchtlingen aufbauen und die Aktivitäten im Bereich des Sports koordinieren. Sie erfragen die Sportinteressen auf Seiten der Flüchtlinge, loten die Möglichkeiten der ansässigen Sportvereine aus und begleiten interessierte Flüchtlinge in der ersten Zeit zu Sportangeboten. Gleichzeitig halten sie regelmäßig Kontakt zu allen Beteiligten.

Nun konnte Bürgermeister Rainer Burelbach die ersten drei ehrenamtlichen Sport-Coaches im Rathaus begrüßen. Claudia und Gregor Kohl und Jana Junge waren dem Aufruf der Stadt gefolgt und haben sich bereits durch einen Lehrgang für diese Aufgabe qualifiziert. Alle drei sind sportlich aktiv, in Vereinen engagiert und suchen schon einige Zeit nach einer Möglichkeit, sich für Flüchtlinge zu engagieren.

Obwohl sie erst seit vier Wochen zusammenarbeiten, haben sie bereits einen Sport-Aktionstag organisiert, bei dem Flüchtlingen verschiedene Sportarten vorgestellt werden. „Am 12. November präsentieren sich von 10 bis 12 Uhr Gruppen aus den Sparten Judo, Badminton, Taekwondo, Basketball, Turnen, Handball und Leichtathletik in der Nibelungenhalle und animieren die Flüchtlinge zum Mitmachen“, erläutert Claudia Kohl die erste Aktion. Dafür wurden Flyer in sechs verschiedenen Sprachen gedruckt und Kontakt mit den Heppenheimer Flüchtlingsunterkünften hergestellt.

Über den Sport in den Job
Dass dies der richtige Weg ist, bekräftigte der Bürgermeister, der in seiner früheren Funktion als Betriebsleiter des kommunalen Jobcenters Neue Wege viel Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln konnte. „Unser Ziel muss sein, möglichste viele Geflüchtete in Arbeitsverhältnisse zu bekommen. Dafür ist der Weg über den Sport und die Integration in die Vereine ein hervorragendes Mittel. Hier entstehen viele neue Kontakte und oft erfahren die Menschen so von offenen Stellen, auf die sie sich bewerben können.“

Bevor dieses Ziel erreicht wird, haben die Sport Coaches noch viel Arbeit vor sich. „Sport-Aktionstage sollten regelmäßig wiederholt werden, um möglichst Viele zum Mitmachen zu animieren“, sagte Gregor Kohl. „Momentan sind wir noch in der Testphase und müssen ausprobieren, was geht und was nicht. Nächstes Jahr werden wir sehen, was erfolgreich war“. Jana Junge ging auf die Angebote vor Ort ein: „In den Flüchtlingsunterkünften in der Tiergarten- und Westerwaldstraße stehen Räume zur Verfügung, die für sportliche Aktivitäten genutzt werden können. Das könnte beispielsweise für Frauen mit kleinen Kindern interessant sein“. In dieses Konzept passt auch, dass zurzeit der Spielplatz in der Westerwaldstraße hergerichtet wird.

Ziel: Netzwerk aufbauen
Die Coaches haben sich vorgenommen, ein Netzwerk aufzubauen und auch mit anderen Städten in ständigem Austausch zu sein um zu erfahren, was dort erfolgreich war. Auch in Heppenheim können die Drei auf Unterstützung bauen. Das bestätigten beim Pressegespräch die anwesenden Andrea Pfeilsticker (Vorsitzende Sportgemeinschaft Heppenheim), Maja Barko (Flüchtlingshilfe Heppenheim), Zarkia Philipp (Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte Stadt Heppenheim) und Monika Bauer-Herzog (Koordinatorin „WIR - Wegweisende Integrationsansätze Realisieren“ im Kreis Bergstraße).

Sehr hilfreich ist auch die finanzielle Unterstützung durch das Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“. Bis zum Jahresende stehen für Heppenheim 10.000 Euro zur Verfügung, eine Neuauflage des Programms in 2017 wird erwartet. In Absprache mit den Sport-Coaches kann die Stadt damit Aufwandsentschädigungen für Personen, die Sportangebote für Flüchtlinge anleiten sowie Sachmittel für Sportangebote mit Flüchtlingen (insbesondere Sportkleidung, -material, Transportkosten) finanzieren.

„Wir freuen uns natürlich jederzeit über weitere Unterstützer“, so die Coaches zum Abschluss. „Besonders in den Vereinen brauchen wir Mitstreiter, die sich während des Trainings um die Flüchtlinge kümmern“.

Wer Interesse hat, sich zukünftig ebenfalls als ehrenamtlicher Sport-Coach zu engagieren, kann sich an die Stadtverwaltung wenden.

Kontakt:
Rene Kniess, Tel. 06252 13-1135; kniess(at)stadt.heppenheim.de

Infos:
http://www.sportjugend-hessen.de/gesellschaft/sport-und-fluechtlinge/

Das Foto (Stadt Heppenheim) zeigt:
von links Monika Bauer-Herzog (Koordinatorin „WIR - Wegweisende Integrationsansätze Realisieren“ im Kreis Bergstraße), Rene Kniess (Koordinator und Ansprechpartner bei der Stadt Heppenheim), Jana Junge (Sport-Coach), Gregor Kohl (Sport-Coach), Zarkia Philipp (Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte Stadt Heppenheim), Andrea Pfeilsticker (Vorsitzende Sportgemeinschaft Heppenheim), Claudia Kohl (Sport-Coach), Bürgermeister Rainer Burelbach und Maja Barko (Flüchtlingshilfe Heppenheim).

Für die Bewohner der Bewohnerparkbereiche:

A: Altstadt/ Graben
B: Bensheimer Weg/ Heinrichstraße/ Hermannstraße/ Starkenburgweg 1-14/ Marienstraße
C: Karl-Marx-Straße/ Karlstraße/ Graf-von-Galen-Straße/ Liebigstraße/ Walther-Rathenau-Straße (zwischen Ludwigstraße und Hagenstraße)/ In der Krone/ Bahnhofstraße/ Ernst-Schneider-Straße (zwischen In der Krone und Neckarstraße)/ Neckarstraße (zwischen Lorscher Straße und Ernst-Schneider-Straße)

besteht ab dem 14.11.2016 die Möglichkeit, neue Parkausweise für das Jahr 2017 zu beantragen.

Jeder Bewohner, der seinen Hauptwohnsitz in einer der genannten Zonen hat und im Besitz eines Führerscheins der Klasse 3 oder des EU-Kartenführerscheins der Klasse B ist, erhält auf Antrag einen Bewohnerausweis für seinen jeweiligen Wohnbereich.

Die Bewohnerparkausweise können wahlweise beim Bürgerbüro oder beim Ordnungsamt während der unten angegebenen Öffnungszeiten beantragt werden. Zur Antragstellung sind ein Personalausweis sowie ein Fahrzeugschein vorzulegen.

Jeder Gewerbetreibende oder freiberuflich Tätige, der seine Betriebsstätte bzw. seinen Sitz in einem der genannten Zonenhalteverbote hat, kann auf Antrag eine Parkkarte pro Gewerbe erhalten. Die Parkberechtigungen für Gewerbetreibende können unter Vorlage des Gewerbescheines nur beim Ordnungsamt beantragt werden.

Die Gebühr beträgt pro Bewohnerparkausweis/ Parkkarte 30,00 €. Jede Änderung der Parkausweise kostet weiterhin 5,00 €.

Bewohnerparkausweise bzw. Parkkarten sind jeweils nur für ein Kalenderjahr gültig. Ausweise für das Jahr 2016 verlieren demnach ihre Gültigkeit ab dem 01.01.2017.

Ausnahmegenehmigungen für Ärzte (Kosten (50,00€), für Handwerker (Kosten 100,00 €) und für Soziale Dienste (Kosten 100,00 €) für das Kalenderjahr 2017 können ebenfalls beim Ordnungsamt beantragt werden.

Für Handwerker besteht außerdem die Möglichkeit, Handwerkerparkausweise zu beantragen, die für die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar oder Frankfurt Rhein-Main Gültigkeit haben. Alle Informationen gibt es bei Dominik Trares (Ordnungsamt).

Kontakt Bürgerbüro:
Telefon 06252 13-3012
Sprechzeiten:
Mo. – Mi. 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Do. 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Fr. 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
1.+3. Sa. 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr
 
Kontakt Ordnungsamt:
Dominik Trares Telefon 06252 13-1215
Sprechzeiten: Mo. – Fr. 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie nach tel. Vereinbarung

Wegen einer Versammlung aller Mitarbeitenden der Stadtwerke Heppenheim öffnet das Kundenzentrum in der Kalterer Straße am Montag, 7. November erst um 09:30 Uhr.

In Notfällen ist der Bereitschaftsdienst über die Notrufnummer der Stadtwerke erreichbar.

Im Rahmen eines Projektes der Stadtjugendpflege und des Ordnungsamtes gestalteten Kinder und Jugendliche in den Herbstferien den Heppenheim-Schriftzug in den Weinbergen des Steinkopfes neu.

Der ehemals weiße Schriftzug war mit der Zeit verblasst und teilweise mit Schmierereien verunstaltet worden. Nun wurde die Wand gereinigt und abgeklebt und anschließend mit Graffiti-Spray neu gestaltet. Die Kinder und Jugendlichen konnten dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Unterstützt wurden sie von dem ehemaligen Bundesfreiwilligendienstler Jonas Schmitt, der sich um Feinheiten und kleinere Korrekturen kümmerte. Das Ergebnis ist sehenswert und kann von einem Teil des Stadtgebietes aus bewundert werden.

Mit diesem Projekt hat der neue Stadtjugendpfleger Thimo Schmeiß sein Debut gegeben. Der studierte Sozialpädagoge arbeitet seit Mitte des Jahres im Jugendzentrum Oase.

Die Tradition, am Halloween Abend von Tür zu Tür zu ziehen und „Süßes oder Saures“ zu fordern, wird seit einigen Jahren auch bei uns gepflegt. Immer öfter haben diese Aktionen jedoch ein juristisches Nachspiel. In den letzten Jahren nahmen Delikte wie Sachbeschädigungen, Hausfriedensbruch, Diebstahl, grober Unfug, Körperverletzung, Vandalismus, Belästigungen und Gefährdung des Straßenverkehrs deutlich zu. Hiervon sind in erster Linie die Eltern betroffen, die an Halloween ihrer Aufsichtspflicht nicht hinreichend nachkommen. Sie haften für Schäden, die ihre Kinder verursachen.

Im Schutz der Dunkelheit, vermeintlich geschützt durch Masken und in der Gruppe, fällt bei vielen Kindern und Jugendlichen die Hemmschwelle. Beschmierte Wände, verklebte Autoschlösser oder zerstörte Blumenkästen erfüllen den Tatbestand der Sachbeschädigung. Wer Böller in Briefkästen wirft, Hausmüll auf Gehwegen verteilt, Pflanzen ausreißt oder Eier auf vorbeifahrende Autos wirft macht sich ebenfalls strafbar. Lebensgefährlich wird es, wenn Kanaldeckel auf der Straße entfernt werden. Auch Raub und Körperverletzung kommen an Halloween immer wieder vor.

Eltern haften für das Fehlverhalten ihrer Kinder und damit für Schäden, die diese verursacht haben. Der Gesetzgeber stellt hohe Anforderungen an den Umfang der elterlichen Aufsichtspflicht. Dass sie dieser genügt haben, müssen Eltern im Zweifel nachweisen.

Manche Eltern fühlen sich dem Halloween Treiben ihrer Schützlinge hilflos ausgeliefert. Daher gibt das Ordnungsamt einige Tipps, wie Eltern ihre Kinder auf diesen Abend vorbereiten können:


  1. Verbieten Sie Ihren Kindern nicht grundsätzlich, in der Halloween-Nacht mitzugehen, zeigen Sie aber Grenzen bei den Streichen auf.
  2. Reden Sie mit ihnen im Vorfeld über die Folgen von Streichen.
  3. Kontrollieren Sie, mit welchen Utensilien sich ihre Kinder zur Halloween-Tour ausrüsten.
  4. Gegen den Gruppenzwang: Fordern Sie Ihre Kinder auf, bei üblen Halloween-Scherzen nicht mitzumachen und sich deutlich zu distanzieren.
  5. Um ganz sicher zu geben, sollten Sie Ihre Schützlinge beim alljährlichen "Halloween-Ausflug" begleiten.
  6. Wenn dies nicht auf die Zustimmung Ihres Nachwuchses stößt, folgen Sie ihnen mit einigem Abstand.
  7. Bieten Sie Ihren Kindern ein Alternativprogramm. Mittlerweile werden zu Halloween zahlreiche Veranstaltungen und Partys angeboten.

Lehrerkonzert der Musikschule Heppenheim


Astor Piazzolla sagte von sich selbst: „In meiner Geschichte mischen sich Teufel und Engel - man muss von allem etwas in sich haben“. Im Konzert von Tango Marcando am Sonntag, 6. November um 18 Uhr im Kurfürstensaal in Heppenheim kommen die Engel zu Wort: es erklingen drei Sätze aus dem Engel-Zyklus, den Piazzolla 1962 als Bühnenmusik komponiert hat. In der Besetzung eines „orchestra tipica“ präsentiert das Ensemble als weiteren Schwerpunkt Original-Arrangements des bekannten Bandoneonisten und Orchesterleiters „Pichuco“ Anibal Troilo, der kürzlich seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte und in dessen Orchester Piazzolla seine ersten Erfahrungen als Bandoneonist sammelte.

Die Formation Tango Marcando bringt den vollen Orchestersound auf die Bühne, mit pulsierender, vibrierender Rhythmik in der zutiefst melancholischen Atmosphäre des Tango Argentino. Wieder dabei ist Marcelo Paletta, der mit dem Tango aufgewachsen ist und einige bekannte Tangolieder vorträgt.

Dieses Konzert wird in der HEPPY-Reihe veranstaltet, alle Besitzer eines Stempelheftes können sich einen Stempel abholen.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.


Mitwirkende: Silke Schulder, Olav Veltmann – Violinen, Dörte Beck – Viola, Georg Lehr – Violoncello, Kai Spengler – Kontrabass, Norbert Kotzan – Bandoneon, Zhanna Popolitova – Akkordeon, Margarete Schurmann-Spengler – Piano, Marcelo Paletta - Gesang, Susana Simon – Gitarre und Moderation
Termin: Sonntag, 06.11.2016, 18:00 Uhr
Ort: Kurfürstensaal Heppenheim, Amtsgasse 5, 64646 Heppenheim
Infos: www.tango-marcando.de

Am Halloween-Sonntag (30.10.) kann in der Heppenheimer Innenstadt nach Herzenslust eingekauft, gebummelt und gefeiert werden. Bereits zum 14. Mal haben die Geschäfte von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Während dieser Veranstaltung kann der Stadtbus (Linie 679) kostenfrei genutzt werden. Um die Park-Situation in der Innenstadt weiter zu entspannen, bittet das Ordnungsamt darum, die zentrumsnahen Parkhäuser Stadthaus (Einfahrt Gräffstraße), Tiefgarage Innenstadt (Einfahrt Zwerchgasse)und Tiefagarage Altstadt (Einfahrt Lehrstraße) anzufahren. Sie liegen zentral rund um den Veranstaltungsbereich.

Die Umgestaltungsarbeiten am Graben in Heppenheim werden in den nächsten Wochen fortgesetzt. Ab Anfang November wird der südliche Abschnitt analog zum nördlichen Graben in eine verkehrsberuhigte Zone mit Pflaster- und Asphaltflächen umgebaut.

Bereits ab Montag (17.) werden auf der westlichen Fahrbahn Arbeiten an den Ver- und Entsorgungsleitungen durchgeführt. Dafür muss die Fahrspur in Richtung Süden gesperrt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit über die Werlestraße –Wilhelmstraße – Gräffstraße geleitet.